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Sollte man seine Erfahrungen mit Rassismus an seine Kinder weiter erzählen?

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am

Fast jeder hat Mal eine Erfahrung mit Rassismus gemacht. Das kann wegen der Glaubenszugehörigkeit, Herkunft, Aussehen oder dem Akzent sein. Doch die meisten waren schon in der Situation, wo man sie als anders wahrgenommen oder behandelt hat.

Nun sollte man solche Erfahrungen an die Kinder weitergeben? Ich persönlich halte das nicht für eine gute Idee. Denn die Kinder sollten nicht von vorne rein mit dem Gefühl aufwachsen, dass sie anders sind, sondern mit einer gewissen Offenheit in die Schule gehen. Sonst wird es zur einer sich-selbst-erfüllenden-Prophezeiung.

Gast (nicht überprüft)

Das ist nicht unbedingt eine bewusste Entscheidung. Man erzählt so, was man erlebt hat. Die Kinder sind da und bekommen alles mit. Man kann nicht ignorieren. Das ist unmöglich. Man muss aber aufpassen, vielleicht manchmal sich etwas zurück zu halten, falls es geht. Sie sollten doch lernen, mit so was fertig zu werden, oder?
Di., 22. Oktober 2013 - 18:38 Link
Gast (nicht überprüft)

Kleinen Kindern würde ich nicht erzählen. Erst wenn sie erwachsen werden, würde ich davon erzählen. Kleine Kinder würden darunter lebenslang leiden. Eine Trauma lässt sich nicht so einfach heilen.

Fr., 10. Juli 2020 - 01:23 Link

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