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Onur U. mutmaßlicher Täter bei dem Mord an Jonny K. auf dem Alexanderplatz ist wieder Türke geworden, keine Strafe?

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am

Es ist noch nicht klar ob Onur U. erst türkische Staatsangehörigkeit hatte oder deutsche. Nach der Tat auf dem Alexanderplatz ist er nach Türkei geflohen. Nun hat er deutsche Staatsangehörigkeit abgegeben und den türkischen bekommen. Eine Auslieferung nach Deutschland ist nicht möglich. Kommt er ohne Strafe davon obwohl er mutmaßlich einer der Täter war, die Jonny K ermordet haben?

Gast (nicht überprüft)

Gewalttäter bekommen sehr milden Strafen in der Türkei. Es sei denn der Opfer ist ein Türke und der Täter ist Kurde oder Ausländer. Dann bekommt er bestimmt 20 Jahren. Und Deutschenhass ist nicht unüblich in der Türkei. Es gibt keine Gesetze gegen Hass auf Christen-Europäer oder Judenhass, Kurdenhass usw. Auch Araber werden oft diskriminiert.

Fr., 01. Februar 2013 - 15:56 Link
Gast (nicht überprüft)

Es geht hier nicht um Hass, sondern um Mord. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Mord in der Türkei ungesühnt bleibt.

Fr., 01. Februar 2013 - 21:19 Link
Gast (nicht überprüft)

Antwort auf von Gast (nicht überprüft)

In der Türkei gibt es sehr viele Fällen wo die Mörder freigelassen wurden oder offiziell "nicht identifiziert" werden konnten, obwohl die Öffentlichkeit es ganz genau wusste. Deswegen ist das Vertrauen an der Gerechtigkeit sehr gering.

Sa., 02. Februar 2013 - 13:16 Link
Ali Sahin (nicht überprüft)

In diesem Fall wird öffentliches Druck aus Deutschland sehr groß sein.
Ich glaube nicht dass er ohne Strafe davon kommt.

Fr., 01. Februar 2013 - 21:54 Link
Ein Mensch mit… (nicht überprüft)

Rechtsradikalismus oder Ausländerfeindlichkeit nimmt auf Basis solcher Ereignissen zu. Es ist viel einfacher einen jungen Deutschen zu manipulieren, wenn in seinem Hauptstadt ein Deutscher durch eine Gruppe von Türken angegriffen und getötet wird und die Täter in die Türkei fliehen und vielleicht unbestraft davon kommen.

Hier sollten Politik und Justiz deutlich machen dass niemand unbestraft bleibt wenn er ein Verbrechen begegnet egal wohin er flieht. Sonst verlieren die Menschen ihr Vertrauen an Gerechtigkeit. Wo keine Vertrauen mehr gibt herrscht irgendwann Selbst-Justiz.

Solche Taten haben einen sehr negativen Einfluss auf dem Ruf der Migranten. Obwohl Verlangen nach einen friedlichen Leben unter Migranten nicht weniger ist als unter die Deutsche. Großen Teil der Albaner, Türken, Araber, Italiener, Kurden, Russen uä schämen sich wenn Ihr Landsleute solche Verbrechen üben.

So., 03. Februar 2013 - 18:21 Link
Journalist (nicht überprüft)

Im niedersächsischen Kirchweyhe wurde Daniel S. (25) Opfer einen Gewalttat durch offenbar einen Türken (20). Er ist an seinen Verletzungen gestorben. Mehr als 1500 Menschen haben an ihm gedacht. Auch Rechtsextremen waren bei den Trauer dabei. Viele Menschen mit Migrationshintergrund haben aus Angst an Trauer nicht teilgenommen.

Sa., 16. März 2013 - 18:29 Link

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